Klima

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Entwicklungspolitische Diskussionstage der Heinrich-Böll-Stiftung

War heute in Berlin bei den Entwicklungspolitischen Diskussionstagen der Heinrich-Böll-Stiftung zum Thema Geld regiert das Klima – sind Finanzinstrumente im Klimaschutz Chance oder Bürde für nachhaltige Entwicklung?

Keiner will niemandem den Schnitzel wegnehmen (Foto: Screenshot/ND)

Neu im ND-Klimablog: Kein Untergang des Bratenlandes

Eva Bulling-Schröter erklärt im Blog „Klima und Wandel“, wie Tier- und Klimaschutz einhergehen können, ohne dass jemandem das Schnitzel auf dem Teller verboten wird.

Eva im Plenum: "Regierung hat Klimaschutzplan in den Sand gesetzt" (Foto: Screenshot BT/privat)

Ein Jahr nach Paris: Deutschland ohne Klimaplan zur UN-Klimakonferenz in Marrakesch

Deutschland ist gerade dem Pariser Klimaschutzabkommen beigetreten. Doch bei der nationalen Umsetzung des Völkervertrags knickt die Groko schon beim Klimaschutzplan 2050 vor den Interessen der Wirtschaft ein. DIE LINKE fordert ein echtes Klimaschutzgesetz, ein Kohleausstiegsgesetz und eine sozial verträgliche Energiewende.

Wald- und Klimaschutz versus Menschenrechte im Bundestag (Foto: Privat)

Parlamentarisches Frühstück: REDD+ ohne Wirkung für Waldschutz

Wirkt das Klima-Waldschutzprogramm REDD+ der Vereinten Nationen auf Kosten der Menschen im globalen Süden? Wie kann Waldschutz, Klimaschutz und Menschenrechte zusammengehen, mit diesen Fragen beschäftige sich Eva heute morgen.

Jeder Mensch hinterlässt Spuren (Foto: Privat)

Blog Eva: Willkommen im Anthropozän!

nd-Blog Klima und Wandel: Eva Bulling-Schröter streitet mit Alberto Acosta über die Rolle der Linken im Kampf gegen den Klimawandel. Im Wochenwechsel schreiben die Autoren zur Zukunft linker Öko-Alternativen. Hier der zweite Beitrag von Eva: Wilkommen im Anthropozän! Wer Klimawandel und Umweltzerstörung verstehen und aufhalten will, muss den historischen Umständen für ihr Entstehen nachspüren

Misereor über das deutsche Geschäft mit der Kohle Südafrikas im Bundestag (Foto: Privat)

Misereor im Bundestag: Deutsche Kohleförderung in Südafrika

Misereor-Studie zur Erarbeitung des Nationalen Aktionsplans für Wirtschaft und Menschenrechte. Fazit: Deutsche Regierung und Unternehmen kommen menschenrechtlicher Verantwortung im Kohlesektor Südafrikas nur mangelhaft nach. Kohlekraft bleibt Gegenteil nachhaltiger Entwicklung und Klimaschutz.

Rede zu Klimaforschung und Aufholbedarf bei der CDU (Bild: Screenshot/Bundestag.de)

Flüchtlinge, Klima und Twitter im Bundestag: Das Einmaleins der Klimaforschung

Wer den Grund für Flucht von Menschen nach Europa und Deutschland verstehen will, der muss auch die Folgen des Klimawandels mitdenken. Dafür braucht es mehr Forschung und Aufklärung mit interdisziplinärem Ansatz. Damit Politik Entscheidungen auf der Grundlage von Weltwissen und Vernunft trifft.

CO2-Ausstoß in Bayern ist global nicht nachhaltig. (Screenshot: BLfU)

Keine Dritte Startbahn, mehr öffentlicher Nahverkehr, Güter auf die Schiene – Bayern muss fürs Klima Verkehrswende einleiten

Der Umweltbericht 2015 bescheinigt Bayern einen global nicht nachhaltigen Klimaschutz. Im Verkehrsbereich, der ein Drittel des Primärenergieverbrauchs stellt, hat die Staatsregierung 26 Jahre Klimaschutz in den Sand gesetzt.

Demonstration für Klimagerechtigkeit in Paris am 11. Dezember 2015 (Foto: Privat)

Klimavertrag von Paris: Klimaretter_innen aller Länder, vereinigt euch!

Der „Accord de Paris“ ist nicht nur neues Völkerrecht, sondern im Kern auch eine Allgemeine Erklärung der Klimarechte. Das Abkommen muss zum Hebel für die gesamte Klimaschutz-Bewegung werden – denn ohne den Druck „von unten“ droht die globale Energiewende zu scheitern.

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Klimakonferenz in Paris: Adiós Chavistas! Bonjour Le Pens! Oder: Das Klima und die Systemfrage

Die Linke wird abgewählt: in Venezuela am Sonntag, eine Woche zuvor in Argentinien. In Frankreich feiert die extreme Rechte eine Renaissance. Ist die Klimafrage auch eine Systemfrage?

Eva und die Delegation im Bundestag (Foto: Privat)

Parlamentarier aus Ecuador zu Gast im Bundestag

Mehrere Parlamentarier aus Ecuador haben im Rahmen einer Deutschlandreise auch Station im Bundestag gemacht. Bei einem Treffen des Umweltausschusses mit der Delegation aus der 15-Millionen-Einwohnernation standen Klima- und Umweltschutz ganz oben auf der Agenda.

Viele Punkte in der päpstlichen Umweltenzyklika sind linkes Programm (Foto: Privat)

Papst Franziskus und Gesellschaftskritik zum Frühstück

Die Fundamentalkritik von Papst Franziskus am Wirtschaftssystem, sozialer Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung schlägt weiter Wellen. Beim parlamentarischen Frühstück mit Misereor und der Klima-Allianz gab es für gläubige Regierungspolitiker ordentlich zu schlucken.

Der frische Gesetzesentwurf zur KWK-Novelle (Foto: Privat)

Kabinettsentwurf zu neuer KWK-Förderung ist Buchhaltertrick

Die KWK muss gefördert werden, denn sie dient dem Klimaschutz und ist die treue Weggefährtin der Energiewende. Statt das KWK-Ausbauziel bis 2020 von 25 Prozent wie zuvor auf die gesamte Nettostromerzeugung zu beziehen ist der Anteil an der thermischen Erzeugung als das neue Maß vorgesehen.

EU arbeitet an Pariser Wackelpudding-Weltklimavertrag

Die EU fährt mit einem konkreten Mandat für ein globales CO2-Minderungsziel zu den UN-Klimaverhandlungen nach Paris. Doch läuft das Verhandlungsziel auf einen völkerrechtlichen Wackelpudding hinaus.

In der Papst-Enzyklika "Laudato Si" wird auch die Abkehr von Öl, Gas und Kohle angemahnt. (Foto: Vatikan.va)

Öko-Enzyklika: Ein Gespenst im Papst-Gewand geht um!

Im Gegensatz zu seinem deutschen Vorgänger Benedikt, der einer ungerechten Welt einen moralischen Anstrich verpassen wollte, spricht Papst Franziskus klare Worte: Ungehemmter Kapitalismus ist Ursache für mehr Krieg, mehr soziale Ungleichheit, Umweltzerstörung und Klimawandel.

Eva Bulling-Schröter bei der Anti-G7-Demo in München (Foto: Titus Schüller)

G7 und Merkel-Show: Klimaverprechen in alten Schläuchen

Bundeskanzlerin Angela Merkel betreibt Etikettenschwindel, erklärt sie die Elmauer Erklärung als neuen Fortschritt für mehr Klimaschutz. Das Bekenntnis der G7-Staaten zum Zwei-Grad-Limit und Dekarbonisierung ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eva und das Gründungskomitee von Citizens Climate Lobby Deutschland (Foto: Privat)

Eva empfängt neue Bürgerlobby für Klimaschutz

Bei einem Treffen mit dem Gründungskomitee der Bürgerlobby für Klimaschutz, einem Ableger der Citizens Climate Lobby in den USA, hat sich Eva Bulling-Schröter zum Wochenstart über die programmatischen Forderungen der frisch gegründeten Organisation informiert.

G7-Show sorgt für schlechtes Klima

Trotz aller Appelle beim G7-EnergieministerInnen-Treffen in Hamburg, beim UN-Klimagipfel ein starkes Klimaabkommen erzielen zu wollen, zeigt ihre Energiepolitik, dass die Reise in die falsche Richtung geht. Energie wird als Waffe gegen Russland in Stellung gebracht.

EU-Biospritgesetz geht auf Kosten von Mensch und Klima

Die Annahme der Biokraftstoff-Novelle im Europäischen Parlament, die eine Beimischungsquote im Transportsektor von sieben Prozent vorsieht, ist ein trauriger Erfolg der Biosprit-Branche. Die Bilanz von Tank statt Teller ist mehr Regenwald-Abholzung, Lebensmittel-Knappheit und mehr CO2 durch indirekte Landnutzungsänderung.

Eva und Dr. Diego Rybski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (Foto: Privat)

Eva meets PIK: Anpassung an den Klimawandel

In einem einstündigen Treffen mit Dr. Diego Rybski vom Potsdamer-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) hat sich Eva Bulling-Schröter über den Stand der Forschung zu Anpassung an den globalen Klimawandel informiert. Das Gespräch fand im Rahmen des Programms „Leibniz im Bundestag“ statt.