Zur morgigen feierlichen Übergabe des Schlüssels für das bayerische Landesamt für Asyl in Manching durch Ministerpräsident Söder und Innenminister Hermann erklärt die Spitzenkandidatin der Linken, Eva Bulling-Schröter:
Anlässlich des Weltflüchtlingstages schreibt Eva Bulling-Schröter über den Zusammenhang von Umweltzerstörung und Flucht in Zeiten des industriellen Kapitalismus.
Viele Menschen, auch im reichen Bayern, haben Angst vor Abstieg, Hartz IV und Altersarmut. Sie fühlen sich von der herrschenden Politik im Stich gelassen. In meiner Region ist das dringendste Problem die Wohnungsnot.
Im Haus der Kulturen in Laufen trafen sich Eva Bulling-Schröter, Werner Eckl und Genossen des Kreisverbandes Traunstein/ Berchtesgadener Land mit dem dem Laufener Bürgermeister Hans Feil, dem Geschäftsleiter Herr Reiter, den Pfarrern Simon Eibl und Eberhard Zeh und der Helferkreisleiterin Sabine Pietrasch
So geht Integration: Fast alle Geflüchtete sind inzwischen in der Berufsschule oder haben einen Job gefunden. Auch die Kinder der Geflüchteten können in den örtlichen Kindergarten gehen. Es wurde eine Kleiderkammer für alle eingerichtet.
“Wie stehen Sie zur Fünf-Euro-Münze?”. “Ab welchem Alter sollte Cannabis rauchen legal sein?”. “Wie finden Sie die AfD?”. “Was denken Sie über Donald Trump?” “Sollten Smartphones im Unterricht erlaubt werden?”. “Nehmen Wirtschaftsflüchtlinge den Bürgerkriegsflüchtlingen die Chance auf Einwanderung?”
Wie wichtig Protest und Aufklärung über das menschenfeindliche Programm der AfD ist, diesen Beweis erbrachte Petry in ihrem Pressestatement, das gewohnt rassistisch ausfiel. Studien verneinen seit langem Zusammenhang zwischen Herkunft, Religion und Kriminalität.
Wer den Grund für Flucht von Menschen nach Europa und Deutschland verstehen will, der muss auch die Folgen des Klimawandels mitdenken. Dafür braucht es mehr Forschung und Aufklärung mit interdisziplinärem Ansatz. Damit Politik Entscheidungen auf der Grundlage von Weltwissen und Vernunft trifft.
„Morgen ist der Tag der Migrantinnen und Migranten. Doch Bayern zeigt sich wieder von seiner unmenschlichen Seite“, erklärt Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern.
Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern, erklärt zum heute beginnenden Parteitag der CSU: „Der den Delegierten vorliegende Leitantrag strotzt nur so vor Ressentiments, Stammtischparolen und Vorurteilen gegenüber Flüchtlingen, ohne über eine Behebung der Fluchtursachen zu reden.
Zur Ausgrenzung der ehrenamtlichen Unterstützer/innen und Helfer/innen im Manchinger „Balkanzentrum“ erklärt die Ingolstädter Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE):
Am Rande der Demonstration gegen das Abschiebelager vom 7. November vor der Max-Immelmann-Kaserne bei Ingolstadt ereignete sich ein bezeichnender Vorfall: Ein Geflüchteter bat eine Demonstrationsteilnehmerin, ihm einen Flugzettel zu geben.
Eva Bulling-Schröter (MdB), Landesvorsitzende der LINKEN. Bayern, erklärt zu den Ergebnissen des Gipfels der bayerischen Landesregierung mit den Oppositionsfraktionen:
Protest von Flüchtlingen gegen den Besuch von Angela Merkel in Nürnberg mit Stadt- und Kreisrat Erkan Dinar (DIE LINKE) aus Weißenburg sowie den beiden Nürnberger Stadträtinnen
„Wieso sollen die Menschen im sogenannten “Balkanzentrum”, also den Abschiebelagern keine gespendete Kleidung mehr bekommen?” so die Ingolstädter Abgeordnete der Linken, Eva Bulling-Schröter.
200 Flüchtlinge mussten am Passauer Bahnhof im Bierzelt übernachten. Gleichzeitig bleibt das Drehkreuz München mit seinen vielen Ressourcen geschlossen.
„Seehofers Drohung, Flüchtlinge an der Grenze wieder nach Österreich zurückzuschicken, ist ein völlig falscher und auch illegaler Weg“, erklärt Eva Bulling-Schröter (MdB), Landesvorsitzende der LINKEN. Bayern.
Zum heutigen Brand in einem Flüchtlingsheim in Ingolstadt fordert die Ingolstädter Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter (DIE LINKE):
Eva Bulling-Schröter (MdB), Landesvorsitzende der LINKEN. Bayern, erklärt zu den gefährlichen Gedankenspielen, Flüchtlinge vom Mindestlohn auszunehmen:
Für Mittwoch, den 23. September, ruft DIE LINKE. Bayern zu einer Kundgebung vor dem Kloster Banz gegen den Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán auf.