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Politik Aktuell

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    Plastikmüll eindämmen

    In Kosmetika gehören Plastikpartikel verboten, aber auch viele weitere Plastikprodukte könnten und sollten vermieden werden, so Eva Bulling-Schröter. Sie sind ein ständig wachsendes Problem für die Gewässer, die Tiere und über die Nahrungskette auch für die Menschen.

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    Das Klima lässt sich nicht überlisten

    Eva Bulling-Schröter wendet sich in ihrer Rede zu climate engineering gegen die Versuche, den Klimawandel technisch in den Griff zu bekommen. Es sei ein Irrtum zu glauben, dass sich durch Chemikalien oder andere Maßnahmen das Menschheitsproblem Klimaerwärmung lösen ließe.

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    Parlamentarisches Frühstück mit MISEREOR

    Heute Gespräch mit Misereor zum Thema "Verfassungsänderung für eine dritte Amtszeit des Präsidenten, Konfliktrohstoffe und die EU-Regulierung" mit Bischöfen aus dem Kongo und Burkina Faso. Fazit: Wir brauchen eine Regelung in der EU

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    Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

    Heute vor 70 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Darauf bezieht sich seit 1996 in der Bundesrepublik der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust wurde der 27. Januar von den Vereinten Nationen im Jahr 2005 erklärt.

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    DIE LINKE. Bayern gratuliert Syriza – Zeichen auch für Bayern

    Wir haben uns sehr über den überwältigenden Wahlerfolg unserer Schwesterpartei Syriza gefreut. Die große Mehrheit der Menschen in Griechenland dokumentiert damit, dass sie nicht mehr bereit sind, die neoliberale Politik ihrer Regierung und der europäischen Troika zu akzeptieren. Mit der bisherigen Politik wurde Griechenland an den Rande des Ruins gefahren, während Banken und Millionäre davon profitierten.

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    Hendricks reitet mit CCS ein totes Pferd

    „Es wirkt verzweifelt und ungeschickt, wenn Frau Hendricks nun angesichts der drohenden Klimaschutzlücke CCS ins Spiel bringt“, kommentiert die energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Eva Bulling-Schröter, die jüngsten befürwortenden Äußerungen der Bundesumweltministerin in der Presse zur Technologie Carbon Capture and Storage (CCS).

  • Engagierte Rede.
Foto: privat

    Neujahrsempfang am 10.01.2015 in Hof

    Bei scheußlichem Wetter und einem furchtbaren Wind fuhr ich am Samstag nach Hof. Gemeinsam mit Gregor Gysi habe ich den politischen Teil des Neujahrsempfangs des Kreisverbandes Oberfranken-Ost bestritten. Gregor ist zum ersten Mal in Hof bei einer Veranstaltung und ich freue mich, dass es geklappt hat, ihn nach „Bayerisch- Sibirien“ zu lotsen.

  • Standbild youtube Rede Lieber Klartext

    Lieber Klartext als Schönrednerei

    Lima brachte keinen Durchbruch, erklärt Eva Bulling-Schröter in ihrer Rede zur Bilanz der Klimakonferenz, denn solange Klimapolitik auch Standortpolitik ist, wird die vereinbarte Freiwilligkeit von CO2-Reduktionszielen zu wenig führen. Die geplanten 100 Milliarden Dollar jährlich - sofern sie überhaupt zusammen kommen - würden nicht ausreichen, um das Mammut-Projekt zu stemmen.

  • Foto: Wilhelmine Wulff / pixelio.de

    Die Bundesregierung muss zum Jagen getragen werden

    Die Pflicht zu Effizienz-Messungen bei Unternehmen reiche nicht aus, man müsse auch Energie-Einsparungen bei Unternehmen festschreiben, sonst wird man die großen Potentiale kaum ausschöpfen, warnt Eva Bulling-Schröter in ihrer Rede zur Teilumsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie.

  • Vom Eingang der Vollversammlung warten Teilnehmer und Medien auf eine Entscheidung.
Foto: privat

    Ein Klima-Schritt vorwärts, zwei zurück!

    „Mit dem Abschlussdokument von Lima ist ein Schritt auf dem Weg zum Weltklimaabkommen von Paris 2015 gelungen. Jedem muss aber klar sein, dass nicht verbindliche CO2-Reduktionsverpflichtungen verhandelt werden, sondern lediglich über lockere Regeln für eine Art internationalen Klima-Nachhaltigkeitsbericht gerungen wird, wie ihn Unternehmen heutzutage vorlegen.

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