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Willkommen

Liebe Besucherin, lieber Besucher

ich möchte Sie ganz herzlich auf meiner Homepage begrüßen. Informieren Sie sich über mich, meine Arbeit im Bundestag, in meinem Wahlkreis Ingolstadt und über alles Aktuelle um die Fraktion DIE LINKE im Bundestag.

Ihre
Eva Bulling-Schröter

Ingolstädter Sozialbericht

DIE LINKE Ingolstadt diskutierte zusammen mit MdB Bulling-Schröter den aktuellen Sozialbericht. mehr

Eva im Interview mit den JugendreporterInnen von ZDF-Umwelt

Eva im Interview bei intv

(Quelle: www.intv.de )


(klick vergrößern)
www.campact.de

Freunde, GenossInnen und ihre Tiere

Zur Bildergalerie kommen Sie hier.

"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen!"

Mitglied im Beirat der Coordindation gegen BAYER-Gefahren

Gegen die globalen Gefahren und die scheinbare Allmacht des BAYER-Konzerns setzt die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN erfolgreich Aktion, Information und internationale Solidarität.  mehr

Klinikum Ingolstadt

Solidarität mit den Streikenden im öffentlichen Dienst!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
zu Eurem Warnstreik sende ich Euch solidarische Grüße. Unterstützung und Solidarität werden immer gebraucht, wenn Kolleginnen und Kollegen für ihre Forderungen kämpfen. In dieser Tarifrunde des öffentlichen Dienstes scheint dies besonders dringend. „Städte vor dem Kollaps“, so die Überschrift des heutigen DONAUKURIER. Pünktlich zum Beginn der Warnstreiks beklagt die Städtetagspräsidentin Frau Roth, die Oberbürgermeisterin von Frankfurt, den Kollaps der kommunalen Finanzen. mehr

Neujahrsempfang DIE LINKE Ingolstadt

"Umverteilung dringend notwendig!"

Einen Bericht zum Neujahrsempfang finden Sie unter:
http://www.intv.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2984
und unter http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Kampf-dem-Kasinokapitalismus;art599,2236190

11. Januar 2010 - 4. Potsdamer Klimakonferenz in Berlin

"Defizite in der deutschen und europäischen Klimapolitik"

Die klimapolitischen Sprecher der Bundestagsfraktionen waren am 11. Januar zu Gast bei der Vierten Potsdamer Klimakonferenz, die trotz ihres Namens in Berlin stattfand und zwar in der Brandenburgischen Landesvertretung, weshalb auch mit Daniela Trochowski eine LINKE Staatssekretärin (des ebenfalls LINKEN brandenburgischen Finanzministers Helmuth Markov) das Grußwort halten durfte. Eva Bulling-Schröter redete auf in der Podiumsdiskussion für die LINKE zum Scheitern der UN-Verhandlungen in Kopenhagen (siehe Kopenhagen-Tagebuch) und zu den Defiziten der deutschen und europäischen Klimapolitik.

Kopenhagen gescheitert:

Zynismus statt Menschlichkeit

"Statt eines neuen, rechtlich verbindlichen Klimaschutzabkommens halten wir nun wieder gar nichts in den Händen. Der Kopenhagener Gipfel ist damit gescheitert, viel heiße Luft statt konkreter Verpflichtungen." so die umweltpolitische Sprecherin Eva Bulling-Schröter, Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestags. Sie erklärt weiter:
"Es hilft kein Schönreden mehr, mit diesem Ergebnis rasen wir ins Klimachaos. Die EU und Deutschland haben bis zur letzten Minute lieber gepokert, als durch eine Vorreiterrolle die anderen Länder mitzureißen. Warum hat sich die EU nicht frühzeitig zum längst beschlossenen minus 30%-Ziel bekannt? Das ist keine Verhandlungsstrategie, sondern nur noch zynisch. Angesichts von Millionen Menschen, deren Überleben schon heute durch den Klimawandel bedroht ist, hätte ich einfach mehr Menschlichkeit erwartet."

Interview: "Wir brauchen Radikalität und Druck von unten"
Eva's Bilanz zum Klimagipfel in Kopenhagen
Rede von Hugo Chavez in Kopenhagen

Für eine neue Energie- und Klimapolitik!

Eva Bulling-Schröter in Kopenhangen

Gelingt es uns nicht, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, haben wir mit katastrophalen Folgen zu rechnen. Die Hauptverantwortung haben die Industrieländer mit ihrem enormen CO2-Ausstoß. Die Bundeskanzlerin wird sich in Kopenhagen wieder als Klima-Kanzlerin feiern. Doch zuhause macht sie Gegenteil von dem, was sie international verspricht. Machen Sie gemeinsam mit der LINKEN Druck für eine neue Energie- und Klimapolitik in Kopenhagen und hier in Deutschland!

Eva's Tagebuch aus Kopenhagen, Tag 1 bis 4
Eva's Tagebuch aus Kopenhagen, Tag 5 bis Ende
Presseerklärungen zu Kopenhagen

Nach 12 Jahren aktiver Mitarbeit jetzt Vorsitzende

Schon etwas Besonderes

Die bayerische Bundestagsabgeordnete, Eva Bulling - Schröter, wurde heute im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Vorsitzenden ernannt. Sie erklärt dazu:
"Nach insgesamt 12 Jahren als Mitglied des Umweltausschusses ist meine Ernennung zur Vorsitzenden für mich schon etwas Besonderes. Ich kann ein wenig mehr als bislang Einfluss nehmen auf die Arbeít und Schwerpunktsetzungen des Ausschusses. In der Öffentlichkeit werde ich dafür werben, dass Umweltpolitik in Zeiten von Klimawandel und Ressourcenknappheit den Stellenwert erhält, den sie wirklich verdient. Denn noch all zu oft werden wirtschaftliche Interessen gegen den Schutz der Umwelt gestellt. Das muss sich ändern. Schließlich wird verhinderter Umweltschutz vor allem den Schwächsten dieser Welt teuer zu stehen kommen."

Kopenhagener Klimagipfel darf nicht unverbindlich enden

Verbindliche Vereinbarungen notwendig!

„Politische, und damit rechtlich unverbindliche Vereinbarungen gibt’s im Klimaschutz schon zur Genüge. Was endlich her muss, sind verbindliche Verpflichtungen.“ entgegnet Eva Bulling-Schröter Bundesumweltminister Röttgen, der äußerte, der Klimagipfel würde bereits ein Erfolg sein, wenn am Ende das Ziel formuliert wäre, irgendwann eine politische Vereinbarung von Kopenhagen 2010 in ein rechtlich verbindliches Übereinkommen zu überführen. Die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter: mehr

Risiken für die Bevölkerung - Extraprofite für die Stromversorger

Energiepolitik ins Gestern

„Neue Risiken für die Bevölkerung, dafür zusätzliche Extraprofite für die Stromversorger“, kommentiert Eva Bulling-Schröter die endgültige Einigung von Union und FDP über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke. Die umweltpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

„Dass die vereinbarten Laufzeitverlängerungen für AKWs an strenge Sicherheitskriterien gebunden werden sollen, ist ein Witz - nicht erst nach den Skandalen um Krümmel und Biblis. Denn es gibt keine sicheren Atomkraftwerke. Nicht nur wegen des permanenten Betriebsrisikos und den systematischen Schlamperein der Betreiber. Auch angesichts terroristischer Bedrohungen ist der Weiterbetrieb der Meiler unverantwortlich.

Längere Restlaufzeiten werden zudem die Energiewende hin zu einer solaren Vollversorgung blockieren. Schließlich kann man den Kunden ihren Strom nicht zwei Mal verkaufen. Diese Politik ins Gestern haben Union und FDP genauso zu verantworten, wie 1 bis 2,5 Millionen Euro Extraprofite pro AKW für jeden Tag längerer Laufzeit. Selbst wenn davon tatsächlich die Hälfte abgeschöpft werden sollte, bleibt ein neuer Geldregen für die überkommne fossil-atomare Kraftwerkswirtschaft.

Die LINKE wird als Bestandteil der Antiatombewegung weiterhin Druck machen im Kampf gegen längere AKW-Laufzeiten und für einen unverzüglichen Atomausstieg."

Aktuelle Pressemeldungen
27. Januar 2010

Post zieht sich immer mehr zurück

Im März dieses Jahres soll die Postfiliale in der Hindenburgstraße zu einer so genannten Partnerfiliale umgewandelt werden. Damit gibt es in Ingolstadt und Umgebung nur noch zwei Postämter.

„Immer weniger Briefkästen, immer... mehr

 
18. Dezember 2009

Gemeinsame Erklärung: BürgerInnenrechte bleiben in Kopenhagen auf der Strecke

Die dänische Polizei hat während der Proteste für konsequenten Klimaschutz in Kopenhagen massiv BürgerInnenrechte verletzt. Wir haben immer wieder unverhältnismäßige Übergriffe der dänischen Polizei auf den zahlreichen... mehr

 
In Aktion - Eva vor Ort unterwegs
9. September 2009

Wahlveranstaltung in Marktoberdorf

Wahlveranstaltung in Marktoberdorf , hier mit dem Direktkandidaten Paul Meichelböck und der Kreisvorsitzenden Vida Guggemos. mehr

 
7. September 2009

Anti-AKW-Demo in Berlin

Gute Stimmung auf der Anti-AKW-Demo in Berlin. 50 000 Menschen haben sich beteiligt. Mit dabei auch Eva Bulling-Schröter. mehr

 
Aktuelle Termine

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