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Eva Bulling-Schröter
München 2018 – 18 Gründe gegen Olympia. mehr

Am 21.03.2010 hat der erste Storch das Nest auf dem Rathausdach bezogen, mittlerweile sind 3 geschlüpfte Küken zu beobachten:
http://www.schrobenhausen.de/index.php?id=1952,112
DIE LINKE Ingolstadt diskutierte zusammen mit MdB Bulling-Schröter den aktuellen Sozialbericht. mehr
(Quelle: www.intv.de )


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"Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen!"

Gegen die globalen Gefahren und die scheinbare Allmacht des BAYER-Konzerns setzt die COORDINATION GEGEN BAYER-GEFAHREN erfolgreich Aktion, Information und internationale Solidarität. mehr

Mehrere hundert Menschen protestierten am Sonntag vor dem Kanzleramt gegen die Verlängerung der Laufzeiten der Atomkraftwerke. Gregor Gysi kritisierte während der Kundgebung die Aufkündigung des Atomkonsens': »Das ist ein gesellschaftlicher Fehler ersten Ranges. Die Koalition beschädigt die Demokratie.« Gesine Lötzsch, Mitglied des Fraktionsvorstands, konstatierte: «Die Stromlobby hat sich in entscheidenden Fragen durchgesetzt. Der Bund hat sich unter Merkel als erpressbar erwiesen.» Die energiepolitische Sprecherin der Fraktion, Dorothée Menzner, kündigt an: »Die Menschen in diesem Land werden sich das nicht länger gefallen lassen.« Die Fraktion DIE LINKE fordert den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und wird sich an den Protesten in Berlin am 18. September beteiligen. mehr
Der Besuch von Eva Bulling-Schröter in Oberfranken startete in der Öko-Station Helmbrechts. Als Austauschfläche für eine Straßenbaumaßnahme entstand diese Umweltstation des Landesbundes für Vogelschutz Bayern. Die unterschiedlichsten Lebensräume für Pflanzen und Tiere finden sich in der weitläufigen Anlage. Allein 13 verschiedene heimische Fischarten zählen die Gewässer der Ökostation. Umweltpädagogik, so erläutert der Kreisvorsitzende des LBV Klaus Wolfrum, ist eines der Hauptanliegen der Ökostation. mehr
"Jugend trifft Politik" lautete der Leitgedanke eines Diskussionsabends des Stadtjugendrings am Mittwoch, 14.07.2010. Einen trafen die jungen Leute jedoch nicht: Den Bundestagsabgeordneten Reinhard Brandl. Reinhard Brandl von der CSU hat seine Zusage zurückgezogen, weil Eva Bulling-Schröter auch teilnimmt. mehr
Ausserdem: "Jugend will Bildung" - Bericht über die Veranstaltung, mit Eva und ohne Brandl...mehr
Videobeitrag zur Veranstaltung bei youtube mehr
Die Bundestagabgeordnete der Linken, Eva Bulling-Schröter, beabsichtigt in Sachen Ryder Cup bei der Bundesregierung vorstellig zu werden. Die Abgeordnete sieht auch Parallelen zur Münchner Olympiabewerbung und will ihre Kontakte zur dortigen Bürgerinitiative "NOlymia" zur Verfügung stellen. Von der regionalen Wirtschaft und Politik wird der Ryder Cup nach Ansicht der Parteimitglieder fast widerspruchslos zu einem Zukunftsevent hochstilisiert. Die Linke stehe diesem Zweckoptimismus außerordentlich kritisch gegenüber. mehr
Die Parlamentarische Gruppe Frei fließende Flüsse ( Josef Göppel (CSU), Heinz Paula (SPD), Horst Meierhofer (FDP), Eva Bulling-Schröter (Die Linke), Dr. Anton Hofreiter (GRÜNE)) im Deutschen Bundestag appelliert an das Bundesverkehrsministerium die Planungen zum Bau eines Saale-Elbe-Kanals zu stoppen. mehr
Auf der renommierten Klimawebseite "Wir-Klimaretter.de" erklärte Eva Bulling-Schröter warum man ein deutsches Klimaschutzgesetz braucht und was aus ihrer Sicht die Unterschiede zwischen den Forderungen der LINKEN, der Grünen und der SPD sind. mehr

Die 189 Mitgliedstaaten des Atomwaffensperrvertrags verständigten sich am Freitagabend auf Schritte zur weiteren nuklearen Abrüstung. Die Delegierten nahmen in New York die gemeinsame Schlusserklärung der alle fünf Jahre stattfindenden Überprüfungskonferenz einvernehmlich an. Bereits in zwei Jahren soll auf einer internationalen Konferenz darüber beraten werden, wie im Nahen Osten eine atomwaffenfreie Zone eingerichtet werden kann. MEHR
26.05.10, Eva Bulling-Schröter: Raus aus Atom, Öl und Kohle hin zu regenerativen Energien! Audiostatement der Abgeordneten
Auf den Bildern sieht man Eva bei der Übergabe von Unterschriften gegen die Kürzung der Solarförderung, bei der Sitzungsleitung und den Protest vor dem Bundestag wärend der Anhörung.
Auf Anfrage der Ingolstädter Bundestagsabgeordneten, Eva Bulling-Schröter, DIE LINKE, hat die Bundesregierung noch einmal bestätigt, dass sie sich nicht an der Ryder Cup – Finanzierung beteiligen will. Die linke Umweltpolitikerin... mehr
Zur Ankündigung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die AKW-Laufzeiten um 10 bis 15 Jahre zu verlängern, erklärt die DIE LINKE Landesarbeitsgemeinschaft UMWELT Bayern: Die Kanzlerin macht sich zur Erfüllungsgehilfin der... mehr
Eine Havelfahrt, die es in sich hat, die Abschlussfeier der Initiative "Stoppt Havelausbau". Ein Teilerfolg. Das BVerfG entschied für einen Kompromiss, die Betonlobby konnte sich nicht durchsetzen. mehr
Gelingt es uns nicht, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen, haben wir mit katastrophalen Folgen zu rechnen. Die Hauptverantwortung haben die Industrieländer mit ihrem enormen CO2-Ausstoß. Die Bundeskanzlerin wird sich in Kopenhagen wieder als Klima-Kanzlerin feiern. Doch zuhause macht sie Gegenteil von dem, was sie international verspricht. Machen Sie gemeinsam mit der LINKEN Druck für eine neue Energie- und Klimapolitik in Kopenhagen und hier in Deutschland!
Eva's Tagebuch aus Kopenhagen, Tag 1 bis 4
Eva's Tagebuch aus Kopenhagen, Tag 5 bis Ende
Presseerklärungen zu Kopenhagen
Die bayerische Bundestagsabgeordnete, Eva Bulling - Schröter, wurde heute im Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit zur Vorsitzenden ernannt. Sie erklärt dazu:
"Nach insgesamt 12 Jahren als Mitglied des Umweltausschusses ist meine Ernennung zur Vorsitzenden für mich schon etwas Besonderes. Ich kann ein wenig mehr als bislang Einfluss nehmen auf die Arbeít und Schwerpunktsetzungen des Ausschusses. In der Öffentlichkeit werde ich dafür werben, dass Umweltpolitik in Zeiten von Klimawandel und Ressourcenknappheit den Stellenwert erhält, den sie wirklich verdient. Denn noch all zu oft werden wirtschaftliche Interessen gegen den Schutz der Umwelt gestellt. Das muss sich ändern. Schließlich wird verhinderter Umweltschutz vor allem den Schwächsten dieser Welt teuer zu stehen kommen."
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