• Klimapolitik

    Kohlekraftwerke abschalten bis 2035!

  • Energiepolitik

    Ökologisch, sozial und demokratisch!

Politik Aktuell

  • Neun Jahre neoliberaler Klima-Stillstand

    Zum Antrag der Grünen über den nicht verbindlichen Klimaschutzplan der Bundesregierung kritisiert Eva Bulling-Schröter den selbstverschuldeten Stillstand in der deutschen Klimaschutzpolitik. Seit 2009 stagnieren die CO2-Emissionen auf hohem Niveau, das 2020-Klimaziel wird krachend verpasst. Statt Kohleausstieg und Klimaschutzgesetz als Ordnungsrecht zu verabschieden gibt Wahlkampf-Kanzlerin Merkel beim G20-Gipfel die falsche Klimastreberin.

  • Flucht von Menschen ist eine soziale und ökoligische Krise (Foto: ND/Screenshot)

    Neu im ND-Klimablog: Flucht ist nicht nur eine humanitäre Krise

    Anlässlich des Weltflüchtlingstages schreibt Eva Bulling-Schröter über den Zusammenhang von Umweltzerstörung und Flucht in Zeiten des industriellen Kapitalismus.

  • Angst vor zu viel Mieterstrom

    Das grundsätzliche Problem beim Mieterstromgesetz hat Lukas Siebenkotten vom Deutschen Mieterbund auf den Punkt gebracht: „Da steckt die Sorge drin, das Ding könnte ein richtiger Erfolg werden.“ Bei der heutigen Anhörung des Mieterstromgesetzes haben viele Sachverständige noch Nachbesserungsbedarf gesehen.

  • Effizienz noch nicht an erster Stelle

    Zu einem neuen Debatten-Format haben am gestrigen Montag die Fachverbände der Technischen Gebäudeausrüstung eingeladen. Diesmal sollten nicht Politikerinnen und Politiker die Fragen der Branche beantworten, sondern sie konnten ihrerseits Fragen an die Industrie stellen.

  • CC BY 3.0 br

    Trump begeht historischen Fehler und führt USA auf einen Holzweg

    Die Vereinigten Staaten sind schon lange einer der größten Klimasünder der Erde. Der Klimawandel als direkte Folge des trump-nationalistischen Turbokapitalismus-Kurses bedroht Millionen von Menschen in ihren Lebensgrundlagen. Doch die Bundesregierung sollte jetzt nicht nur mit dem Finger auf das Weiße Haus zeigen.

  • Foto: Julian Nitzsche / pixelio.de

    Keine Energiewende ohne Kohleausstieg

    Kohlestrom behindert die Energiewende. Künftig wird der Fortschritt der Energiewende auch am Rückbau bei der Kohlverstromung gemessen werden müssen. Der Ausbaudeckel bei den erneuerbaren Energien ist Bestandsschutz für Kohlekraftwerke – wer uralte Kohlemeiler nicht abschaltet, macht Energiewende höchstens halbherzig.

  • Merkel gibt besonders vor Wahlen die Klimakanzlerin (Foto: Screenshot/ND)

    Neu im ND-Klimablog: Merkel, die falsche Jeanne d´Arc der Klimapolitik

    Bei G7 oder Petersberger Klimadialog will Merkel den Pariser Klimavertrag vor Trump retten. Doch wenns ums Geld geht wird die Kanzlerin selber wortbrüchig, schreibt Eva Bulling-Schröter

  • Öffentliche Gebäude sollten vorbildlich energetisch saniert sein (Foto: privat)

    Bund kein Vorbild beim Klimaschutz

    Schon seit vier Jahren schiebt der Bund die energetische Sanierung der bundeseigenen Gebäude vor sich her. Bereits mehrfach hat die LINKE bei der Bundesregierung nachgefragt. Zum wiederholten Male gibt es nur ausweichende Antworten, sie liefert nicht einmal den energetischen Sanierungsfahrplan für bundeseigenen Gebäude“, erklärt Eva Bulling-Schröter, klima- und energiepolitische Sprecherin anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf Nachfrage der Abgeordneten.

  • Klimadialog: Greenpeace-Protest auf dem Pariser Platz (Foto: privat)

    Merkel schummelt beim Klimaversprechen

    Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzt das internationale Parkett der Klimaschutzgespräche als Wahlkampfbühne, um ihrem ramponierten Image als Klimakanzlerin einen frischen Lack zu verpassen. Deutschland verfehlt nicht nur seine eigenen Klimaschutzziele, auch die von Merkel zugesagten Klimaschutzgelder sind nur ein Trick.

  • Gut, dass Mieterstrom endlich kommt, aber bitte noch etwas nachbessern

    Dass Mieterstrom endlich geregelt wird, sorgt hoffentlich für Gerechtigkeit gegenüber Eigenheimbesitzern. Allerdings gibt es in einigen Fragen noch Nachbesserungsbedarf. So sind noch wichtige steuerliche Fragen zu klären und die Quartiersversorgung darf nicht hinten rüber fallen.

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