• Klimapolitik

    Kohlekraftwerke abschalten bis 2035!

  • Energiepolitik

    Ökologisch, sozial und demokratisch!

Politik Aktuell

  • Foto: Martin Berk / pixelio.de

    Statt Welpenschutz für Erneuerbare: Luxus-Alimentierung für Kohlekraftwerke

    Das neue Strommarktgesetz will den Strommarkt neu ordnen, zeigt aber keine Lösung auf für die anstehende Dekarbonisierung der Stromwirtschaft. Obwohl ein Drittel des Stromverbrauchs in Deutschland erneuerbar ist, laufen die Braunkohlemeiler heiß wie nie und exportieren ihren dreckigen Strom ins europäische Ausland.

  • Rede zu Klimaforschung und Aufholbedarf bei der CDU (Bild: Screenshot/Bundestag.de)

    Flüchtlinge, Klima und Twitter im Bundestag: Das Einmaleins der Klimaforschung

    Wer den Grund für Flucht von Menschen nach Europa und Deutschland verstehen will, der muss auch die Folgen des Klimawandels mitdenken. Dafür braucht es mehr Forschung und Aufklärung mit interdisziplinärem Ansatz. Damit Politik Entscheidungen auf der Grundlage von Weltwissen und Vernunft trifft.

  • CO2-Ausstoß in Bayern ist global nicht nachhaltig. (Screenshot: BLfU)

    Keine Dritte Startbahn, mehr öffentlicher Nahverkehr, Güter auf die Schiene – Bayern muss fürs Klima Verkehrswende einleiten

    Der Umweltbericht 2015 bescheinigt Bayern einen global nicht nachhaltigen Klimaschutz. Im Verkehrsbereich, der ein Drittel des Primärenergieverbrauchs stellt, hat die Staatsregierung 26 Jahre Klimaschutz in den Sand gesetzt.

  • Foto: Privat

    Red Hand Day

    Ich nahm heute am Red Hand Day der Kinderkommission des Bundestages teil.

  • Foto: Privat

    DIE LINKE solidarisch

    Die kurdische Solidaritätsbewegung steht schon einige Tage vor dem Reichstag, um gegen die Massaker in der Türkei und die Unterstützung der Bundesregierung für Erdogan zu protestieren. Die Linke solidarisiert sich!

  • Offshore-Windpark (Foto: Wikimedia: CC-BY-SA 4.0)

    EEG 2016: Offshore und große Investoren begünstigt

    "Die Bundesregierung setzt mit dem EEG 2016 auf einen beschleunigten teuren Offshore-Ausbau ausgerechnet zu Lasten der Billigmacher der Energiewende: Windkraft an Land und Photovoltaik“, erklärt Eva Bulling-Schröter, energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur aktuellen Studie der Linksfraktion, nach der für die gleiche Strommenge die Kunden bei Offshore-Windenergie bereits 2015 drei Mal so viel Geld ausgeben mussten wie bei Windenergie an Land und Photovoltaik.

  • Foto: Joerg Trampert / pixelio.de

    Kohleausstieg ist sozial verträglich machbar

    „DIE LINKE unterstützt das Konzept eines geordneten Kohleausstiegs, der auf einem gesetzlichen und sozial flankierten Abschaltplan mit Restlaufzeiten für die Kraftwerksblöcke basiert.

  • CC BY 3.0 br

    Klimaabkommen mit Fallstricken

    Ist das UN-Klimaabkommen von Paris historisch, wie es überall zu lesen ist? Wenn sich fast alle einig sind, ist Misstrauen angebracht. Nicht nur deshalb, weil sich naturgemäß immer erst im Nachhinein herausstellt, was Verträge wirklich wert sind. Um es vorweg zu nehmen: Das Abkommen von Paris kann historisch werden. Ich betone KANN. Denn momentan ist lediglich ein gut ausgerichteter Rahmen, der noch gefüllt werden muss, um die Erderwärmung auf ein erträgliches Maß zu begrenzen.

  • Demonstration für Klimagerechtigkeit in Paris am 11. Dezember 2015 (Foto: Privat)

    Klimavertrag von Paris: Klimaretter_innen aller Länder, vereinigt euch!

    Der "Accord de Paris" ist nicht nur neues Völkerrecht, sondern im Kern auch eine Allgemeine Erklärung der Klimarechte. Das Abkommen muss zum Hebel für die gesamte Klimaschutz-Bewegung werden – denn ohne den Druck "von unten" droht die globale Energiewende zu scheitern.

  • Grafik

    “Auf den Paris-Vertrag festnageln”

    Zwei Binsenweisheiten sind mir in Paris als Beobachterin der Klimaverhandlungen immer wieder durch den Kopf gegangen. Erstens: Papier ist geduldig. Und: Politik wird nicht nur in Palästen und Parlamenten gemacht. Der "Accord de Paris" ist nicht nur neues Völkerrecht, sondern im Kern auch eine Allgemeine Erklärung der Klimarechte. Das Abkommen muss zum Hebel für die gesamte Klimaschutz-Bewegung werden.

Aus Bayern

Aktuelles aus den Ausschüssen

  • Foto: Martin Berk / pixelio.de

    Statt Welpenschutz für Erneuerbare: Luxus-Alimentierung für Kohlekraftwerke

    Das neue Strommarktgesetz will den Strommarkt neu ordnen, zeigt aber keine Lösung auf für die anstehende Dekarbonisierung der Stromwirtschaft. Obwohl ein Drittel des Stromverbrauchs in Deutschland erneuerbar ist, laufen die Braunkohlemeiler heiß wie nie und exportieren ihren dreckigen Strom ins europäische Ausland.

  • Rede zu Klimaforschung und Aufholbedarf bei der CDU (Bild: Screenshot/Bundestag.de)

    Flüchtlinge, Klima und Twitter im Bundestag: Das Einmaleins der Klimaforschung

    Wer den Grund für Flucht von Menschen nach Europa und Deutschland verstehen will, der muss auch die Folgen des Klimawandels mitdenken. Dafür braucht es mehr Forschung und Aufklärung mit interdisziplinärem Ansatz. Damit Politik Entscheidungen auf der Grundlage von Weltwissen und Vernunft trifft.

  • Foto: Privat

    Red Hand Day

    Ich nahm heute am Red Hand Day der Kinderkommission des Bundestages teil.

  • Foto: Privat

    DIE LINKE solidarisch

    Die kurdische Solidaritätsbewegung steht schon einige Tage vor dem Reichstag, um gegen die Massaker in der Türkei und die Unterstützung der Bundesregierung für Erdogan zu protestieren. Die Linke solidarisiert sich!

  • Demonstration für Klimagerechtigkeit in Paris am 11. Dezember 2015 (Foto: Privat)

    Klimavertrag von Paris: Klimaretter_innen aller Länder, vereinigt euch!

    Der "Accord de Paris" ist nicht nur neues Völkerrecht, sondern im Kern auch eine Allgemeine Erklärung der Klimarechte. Das Abkommen muss zum Hebel für die gesamte Klimaschutz-Bewegung werden – denn ohne den Druck "von unten" droht die globale Energiewende zu scheitern.

  • Eva im Plenum (Bild: Screenshot/BT)

    Klimaabkommen von Paris: Wir werden Ihre Taten daran messen!

    Das Pariser Abkommen kann ein historisches werden, wenn jetzt die richtigen Schritte folgen. Doch ohne den Wandel von unten ist Klimaschutz zweifellos undenkbar, erklärt Eva Bulling-Schröter in der Debatte zu Paris.

  • Foto: Privat

    Bundestag blickt auf Pariser Klimagipfel

    Wer ein starkes Zeichen für die derzeit laufenden Pariser Klimaverhandlungen setzen will, sollte zu Hause glaubwürdige Politik machen. Deutschland und die EU müssen ambitioniertere Klimaziele haben als die armen Länder. Die Klimafinanzierung darf auch nicht auf die Entwicklungshilfe angerechnet werden, erklärt Eva Bulling-Schröter mit Blick auf Paris.

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    KWK-Förderung darf nicht missbraucht werden

    Das Parlament hat den Regierungsentwurf zur Kraft-Wärme-Kopplung teilweise verbessert, teilweise verschlimmert. Die hochflexible und effiziente KWK hat ihren Platz als Ergänzung der Erneuerbaren Energien – aber nicht um Kohlekraftwerke am Leben zu erhalten.

  • Foto: Privat

    Beim Weiter-so wird Klimaziel verfehlt

    In ihrer Bilanz der Klimaschutz-Anstrengungen und der Effizienzpolitik des vergangenen Jahres stellt Eva Bulling-Schröter der Bundesregierung ein mangelhaftes Zeugnis aus. Nur die Hälfte der vorgenommenen Aufgaben wurden erreicht oder auf den Weg gebracht. Das ist angesichts der verheerenden Klimaveränderungen zu wenig.

  • Foto: Joerg Trampert / pixelio.de

    Kohleausstieg nach Klimakonferenz mit Kraft angehen

    "Vor der UN-Klimakonferenz in Paris kommt der Debattenbeitrag der Umweltministerin im richtigen Moment. Für einen geordneten Kohleausstieg ist jeder Vorstoß wichtig, angesichts der sich verschärfenden Erderwärmung ist das Ende der schmutzigen Kohle ein Muss: je früher, desto besser.

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