Dekarbonisierung

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Europa muss liefern

„Stürme, außergewöhnliche Wetterereignisse und Ernteausfälle geben uns einen Vorgeschmack davon, wie sich der Klimawandel auch in Europa in Zukunft auswirken wird.

Oft sind die lautesten Gegner der Windkraft alte Männer (Foto: Screenshot ND)

Neu im ND-Blog: „Der letzte Schrei der alten Herren“ gegen Windkraft

Ob Trump in Washington oder Wahlkampf in kleinen Bundesländern: Der Siegeszug der Erneuerbaren Energien mobilisiert bei Gegnern letzte Widerstände. Doch wer links ist, kann nicht gegen die Energiewende sein.

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Im Wortlaut: Das EEG wird gefleddert

Die Atomkatastrophe von Fukushima veranlasste die damalige schwarz-gelbe Merkel-Regierung zum endgültigen Atomausstieg mit Enddatum 2022. Gab dies den Antrieb für eine ambitioniertere Energiewendepolitik?

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Statt Welpenschutz für Erneuerbare: Luxus-Alimentierung für Kohlekraftwerke

Das neue Strommarktgesetz will den Strommarkt neu ordnen, zeigt aber keine Lösung auf für die anstehende Dekarbonisierung der Stromwirtschaft. Obwohl ein Drittel des Stromverbrauchs in Deutschland erneuerbar ist, laufen die Braunkohlemeiler heiß wie nie und exportieren ihren dreckigen Strom ins europäische Ausland.

Demonstration für Klimagerechtigkeit in Paris am 11. Dezember 2015 (Foto: Privat)

Klimavertrag von Paris: Klimaretter_innen aller Länder, vereinigt euch!

Der „Accord de Paris“ ist nicht nur neues Völkerrecht, sondern im Kern auch eine Allgemeine Erklärung der Klimarechte. Das Abkommen muss zum Hebel für die gesamte Klimaschutz-Bewegung werden – denn ohne den Druck „von unten“ droht die globale Energiewende zu scheitern.

Kohleausstieg nach Klimakonferenz mit Kraft angehen

„Vor der UN-Klimakonferenz in Paris kommt der Debattenbeitrag der Umweltministerin im richtigen Moment. Für einen geordneten Kohleausstieg ist jeder Vorstoß wichtig, angesichts der sich verschärfenden Erderwärmung ist das Ende der schmutzigen Kohle ein Muss: je früher, desto besser.

Dekarbonisierung auf Klimakonferenz, nur ein leeres Versprechen?

In der ersten Debatte des Bundestags vor dem Klimagipfel in Paris kritisiert Eva Bulling-Schröter den Antrag der Koalition. Er enthalte viel heiße Luft und schöne Worte, halte sich aber bei konkreten Forderungen und Verpflichtungen zurück. Das sei nicht angemessen, angesichts des drängenden Klimaproblems.

Hendricks‘ schwere Bürde für Paris

„Es ist ein kleiner Trost, dass wenigstens Bundesumweltministerin Hendricks mutig und aufrichtig das Scheitern des Klimabeitrags bedauert und die hohen Kosten für die Bürgerinnen und Bürger bemängelt.

Im Verkehrssektor wird viel blockiert

Die Koalition sollte die Bundesregierung dazu auffordern sich mehr für das Klima und weniger für die Interessen der Automobilindustrie einzusetzen.

Trafen sich schon vor einem Jahr: Eva und Sabine Nallinger von der Stiftung 2° (Foto: Bulling-Schröter)

Stiftung 2° zu Besuch im Bundestag

In einem einstündigen Gespräch hat Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°Geschichte, Anliegen und Arbeit der Stiftung mit Sitz in Berlin vorgestellt.
Eva warb für das Aus von Stand-By-Geräten, DB-Sozialtarife und eine Energiewende mit sozialen Leitplanken.

Eva Bulling-Schröter bei der Anti-G7-Demo in München (Foto: Titus Schüller)

G7 und Merkel-Show: Klimaverprechen in alten Schläuchen

Bundeskanzlerin Angela Merkel betreibt Etikettenschwindel, erklärt sie die Elmauer Erklärung als neuen Fortschritt für mehr Klimaschutz. Das Bekenntnis der G7-Staaten zum Zwei-Grad-Limit und Dekarbonisierung ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Statement zur Erklärung der G7-Staaten zum Kampf gegen Klimawandel

Die butterweiche Abschlusserklärung zum Kampf gegen Klimawandel kommt wenig überraschend. Der G7-Gipfel in Elmau war auch in Sachen Klimaschutz eine Show-Veranstaltung.