Klimafinanzierung

Klimadialog: Greenpeace-Protest auf dem Pariser Platz (Foto: privat)

Merkel schummelt beim Klimaversprechen

Bundeskanzlerin Angela Merkel nutzt das internationale Parkett der Klimaschutzgespräche als Wahlkampfbühne, um ihrem ramponierten Image als Klimakanzlerin einen frischen Lack zu verpassen. Deutschland verfehlt nicht nur seine eigenen Klimaschutzziele, auch die von Merkel zugesagten Klimaschutzgelder sind nur ein Trick.

Demonstration für Klimagerechtigkeit in Paris am 11. Dezember 2015 (Foto: Privat)

Pariser Klimaabkommen in New York: Klimaschutz braucht rechtliche Vorgaben

Pünktlich zum Internationalen Tag der Mutter Erde wurde im UN-Hauptquartier das Pariser Klimaschutzabkommen feierlich unterzeichnet, da in Frankreich die Staatschefs nicht vor Ort waren. Nun muss das Abkommen ratifiziert werden.

Eva im Plenum (Bild: Screenshot/BT)

Klimaabkommen von Paris: Wir werden Ihre Taten daran messen!

Das Pariser Abkommen kann ein historisches werden, wenn jetzt die richtigen Schritte folgen. Doch ohne den Wandel von unten ist Klimaschutz zweifellos undenkbar, erklärt Eva Bulling-Schröter in der Debatte zu Paris.

Pressekonferenz nach UN-Klimaverhandlungen in Bonn (Bild: Screenshot/Stream UNFCC)

Klimaverhandlungen in Bonn: G7 lassen großem Klima-Versprechen kaum Taten folgen

Den großen Worten in Elmau ist in weniger als einer Woche die harte Landung in Bonn gefolgt. Die C02-Reduktionssziele der reichsten Industrieländer sind zu gering. Die Klimafinanzierung und Entschädigung für Klimafolgen für Entwicklungsländer zu schwach.

G7-Kommentar: Elmau ist nicht Kiribati

Den G7 geht es einzig und allein um die Zementierung ihrer Weltmacht- stellung. Bestes Beispiel: Klimawandel. 750 Millionen Euro hat Merkel für den Klimafonds zugesagt, allein der Gipfel auf dem Alpenwipfel verschlingt 360 Millionen, und das in zwei Tagen!

Eva und Dr. Diego Rybski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (Foto: Privat)

Eva meets PIK: Anpassung an den Klimawandel

In einem einstündigen Treffen mit Dr. Diego Rybski vom Potsdamer-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) hat sich Eva Bulling-Schröter über den Stand der Forschung zu Anpassung an den globalen Klimawandel informiert. Das Gespräch fand im Rahmen des Programms „Leibniz im Bundestag“ statt.

Eva und Maximo (Foto: Privat)

Diskussion zu Klimaschutz und Menschenrechte

Maximo Ba Tiul aus Guatemala berichtet über Auswirkungen des Staudamm-Projektes Santa Rita auf Menschenrechte, das in seinem Land im Rahmen des Clean Development Mechanismus (CDM) finanziert wird. Schon drei Menschen starben bei Protesten.