Klimagerechtigkeit

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Trump begeht historischen Fehler und führt USA auf einen Holzweg

Die Vereinigten Staaten sind schon lange einer der größten Klimasünder der Erde. Der Klimawandel als direkte Folge des trump-nationalistischen Turbokapitalismus-Kurses bedroht Millionen von Menschen in ihren Lebensgrundlagen. Doch die Bundesregierung sollte jetzt nicht nur mit dem Finger auf das Weiße Haus zeigen.

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Marrakesch-Klimakonferenz endet ohne mehr Klimagerechtigkeit

„Nach der Freude von Paris kommt die Ernüchterung von Marrakesch. Die erste Konferenz nach Inkrafttreten des Weltklimaabkommens war ein viel zu zaghafter Anfang. Zur Umsetzung des globalen Ziels, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, wenn möglich sogar unter 1,5 Grad zu halten, fehlen noch klare Regeln und wirkungsvolle Instrumente.

Demonstration für Klimagerechtigkeit in Paris am 11. Dezember 2015 (Foto: Privat)

Pariser Klimaabkommen in New York: Klimaschutz braucht rechtliche Vorgaben

Pünktlich zum Internationalen Tag der Mutter Erde wurde im UN-Hauptquartier das Pariser Klimaschutzabkommen feierlich unterzeichnet, da in Frankreich die Staatschefs nicht vor Ort waren. Nun muss das Abkommen ratifiziert werden.

Eva und Dr. Diego Rybski vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (Foto: Privat)

Eva meets PIK: Anpassung an den Klimawandel

In einem einstündigen Treffen mit Dr. Diego Rybski vom Potsdamer-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) hat sich Eva Bulling-Schröter über den Stand der Forschung zu Anpassung an den globalen Klimawandel informiert. Das Gespräch fand im Rahmen des Programms „Leibniz im Bundestag“ statt.

Tagebuch vom Klimagipfel: Alte Versprechen und neue Enttäuschungen

Aufstehen früh um Sechs. Abfahrt um 7:15 Uhr. Nach einer halben Stunde Busfahrt erreicht die Delegation ihr Ziel. Das Konferenzgelände ist die größte Armee-Kaserne von Peru, auch „Pentagonito“ (Kleines Pentagon) genannt. An jedem Konferenztag strömen über 18.000 Delegierte aus über 180 Ländern hierher.

Auf dem Weg nach Lima: Podiumsdiskussion zur Klimagerechtigkeit und Gutes Leben

Nach der gut besuchten Veranstaltung in den Räumlichkeiten des Ibero-Amerikanischen Instituts (IAI) in Berlin beim „Vino de Honor“ mit MdB Frank Schwabe (SPD), der Botschafterin des Plurinationalen Staates Bolivien, Elizabeth Salguero, Dr. Imme Scholz (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik) und Dr. Barbara Göbel (Ibero-Amerikanisches Institut).