Kundgebung der Duogynon-Opfer

Foto: Privat

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Eine Entschädigung wäre das Mindeste was der Bayer-Konzern leisten könnte und natürlich eine Entschuldigung. Die Geschichte muss aufgearbeitet werden, auch die Verstrickungen und die Korruption, die dazu führte, dass das Medikament eben nicht verboten wurde, sondern zugunsten des Profits weiter verkauft wurde und damit Leben bedroht hat und lebenslange Schäden an den Menschen produziert hat. Den Opfern gehört unsere Solidarität!

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