In einem einstündigen Treffen mit Dr. Diego Rybski vom Potsdamer-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) hat sich Eva Bulling-Schröter über den Stand der Forschung zu Anpassung an den globalen Klimawandel informiert. Das Gespräch fand im Rahmen des Programms “Leibniz im Bundestag” statt.
Zum mutmaßlichen Brandanschlag auf einen Wohncontainer für AsylbewerberInnen in Hepberg: Bis jetzt waren Brandanschläge auf Asylbewerberheime weit weg. Ich verurteile diese feige Straftat und fordere, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Zum Glück wurden keine Menschen verletzt, da die Container noch nicht belegt waren.
Zur heutigen Annahme der Biosprit-Novelle im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments: Die Biospritbranche kann die Sektkorken knallen lassen, ihr Lobbyismus hat die gesetzliche Obergrenze für die Beimischung von Biokraftstoffen höher getrieben, als für Mensch und Natur gut ist.
Der Kampf um die geplante Abgabe für alte Kohlekraftwerke ist ein Abwehrkampf der Energiekonzerne. Statt sich vor den Karren der Kohle-manager spannen zu lassen, sollten die Beschäftigten, Gewerkschaften und Landesregierungen den Energiewende-Strukturwandel einfordern und zügig einleiten.
Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern erklärt zur Untersuchung Bayern2025 von McKinsey: „Bayern hat vor allem im Bildungsbereich Nachholbedarf…
Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern erklärt zu den Äußerungen von Finanzminister Markus Söder zur 3. Startbahn: „Entgegen seiner Aussage bleiben bei Söder Hintertüren offen. Die CSU ist weiter offensiv…
„Der Beitrag, den Kohlekraftwerke für das Klima erbringen sollen, wäre rechnerisch akzeptabel, wenn es für die Betreiber nicht eine Hintertür gäbe“, erklärt Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zu den Eckpunkten der Bundesregierung zum Strommarkt.
Die Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst nimmt richtig Fahrt auf. Die erste Verhandlungsrunde hat nichts gebracht! Die Arbeitgeber haben kein Angebot vorgelegt…
Die Fakten sind skandalös und den politisch Verantwortlichen bekannt: Frauen müssen im Durchschnitt fast 15 Monate arbeiten, um das Geld zu erhalten, das ihre männlichen Kollegen innerhalb eines Jahres bekommen.
„Gabriel wird die Geister, die er selber rief, nicht mehr los. Die Ausweitung der Industrierabatte nimmt immer verrücktere Formen an. Auf Gabriels Weg zur ‚Energiewende‘ wird es bald keine Branche mehr geben, die nicht in der Lage ist, einen Antrag auf Ausnahmeregelung bei der EEG-Umlage zu stellen“, kommentiert Eva Bulling-Schröter …
„Ich halte es für einen großen Fehler, dass in der großen Koalition nun das KWK-Ziel zu bröckeln beginnt“, erklärt Eva Bulling-Schröter, energie- und klimapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Bundestag zu Äußerungen aus SPD und CDU, das 25-Prozent-Ziel zu überdenken.
“Die Bundesregierung kommt mit der Stilllegung vom abgeschalteten AKW Isar I nicht voran. Das ursprüngliche Ziel, den Reaktor Isar1/Ohu bei Landshut spätestens 2017 frei von Brennelementen zu haben, ist offenbar unerreichbar. Stilllegung und Rückbau von abgeschalteten Atommeilern scheinen festzustecken,”…
DIE LINKE fordert faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gleichberechtigte Teilhabe von Frauen am Erwerbsleben! Gerade in Bayern gibt es noch viel zu tun. So verdienen Frauen im Schnitt immer noch 28 Prozent weniger als Männer.
Die CSU regiert das Land seit 56 Jahren – länger als die SED die DDR. Der Strafprozess gegen den Ex-CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid wegen Sozialbetrugs in der Verwandten-Affäre legt den Finger in die offene Wunde des alltäglichen Amigo-Gekungels.
Die Mehrheit der Deutschen ist für den Ausstieg aus der Kohlever- stromung. Deutschland läuft Gefahr läuft, seine Klimaziele für 2020 zu verfehlen. Trotzdem ist in Hamburg ein neues Kohlekraftwerk ans Netz gegangen – mit Zustimmung der Grünen.
„Eine tragende Säule der Energiewende dieser Bundesregierung ist eingekracht. Die gescheiterte Finanzierung der Energieeffizienz im Gebäudebereich ist ein Versagen auf ganzer Linie.
Der Umweltausschuss im EU-Parlament hat sich für eine Deckelung der Beimischungsquote für Biosprit ausgesprochen. Wegen der Landnutzungsrisiken fordert Die Linke. einen Importstopp für Agrarkraftstoffe aus dem globalen Süden.
Das EU-Parlament will den Ausstoß des Treibhausgases CO2 verteuern und hat eine sog. Marktstabilitäts-reserve beschlossen. Ohne eine Löschung überschüssiger Zertifikate bleibt der Emissionshandel ein stumpfes Schwert.
“Die Verhandlungen in Genf haben wieder gezeigt, dass die Industrie-staaten nicht weiter auf der Bremse stehen dürfen“, erklärt Eva Bulling-Schröter zu den am Freitag, den 13. Februar 2015 zu Ende gegangenen UN-Klimaverhandlungen (ADP 2.8) in der Schweiz.