Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern, erklärt zur heute von BUND Naturschutz in Bayern und Greenpeace vorgelegten Studie für ein Naturwaldverbundsystem in Bayern:
Der Umweltbericht 2015 bescheinigt Bayern einen global nicht nachhaltigen Klimaschutz. Im Verkehrsbereich, der ein Drittel des Primärenergieverbrauchs stellt, hat die Staatsregierung 26 Jahre Klimaschutz in den Sand gesetzt.
Aus Anlass des 71. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz und des Holocaustgedenktages am 27. Januar erklären die Landessprecher der LINKEN. Bayern, Eva Bulling-Schröter (MdB) und Xaver Merk:
Zur geplanten Fusion der Sparkassen aus Ingolstadt, Eichstätt und Pfaffenhofen erklärt die Ingolstädter Bundestagsabgeordnete der Linken, Eva Bulling-Schröter:
“Die Bundesregierung setzt mit dem EEG 2016 auf einen beschleunigten teuren Offshore-Ausbau ausgerechnet zu Lasten der Billigmacher der Energiewende: Windkraft an Land und Photovoltaik“, erklärt Eva Bulling-Schröter, energiepolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zur aktuellen Studie der Linksfraktion, nach der für die gleiche Strommenge die Kunden bei Offshore-Windenergie bereits 2015 drei Mal so viel Geld ausgeben mussten wie bei Windenergie an Land und Photovoltaik.
„DIE LINKE unterstützt das Konzept eines geordneten Kohleausstiegs, der auf einem gesetzlichen und sozial flankierten Abschaltplan mit Restlaufzeiten für die Kraftwerksblöcke basiert.
Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern, erklärt zur morgigen CSU-Klausur in Wildbad Kreuth: „Pünktlich zum neuen Jahr gibt es von Seehofer und der CSU wieder eine neue realitätsferne Forderung zum Thema Geflüchtete.
Der Landesvorstand der bayerischen Linkspartei hat beschlossen die Onlinepetition „Gegen Gleichstromtrassen – ür die Bürgerenergiewende!“ zu unterstützen.
„Morgen ist der Tag der Migrantinnen und Migranten. Doch Bayern zeigt sich wieder von seiner unmenschlichen Seite“, erklärt Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern.
Zur geplanten Abschiebung von beschlagnahmten Tieren in Bayern erklärt die Landessprecherin der Linken, Eva Bulling-Schröter, MdB:
“Das Abkommen von Paris liegt frisch auf dem Tisch, am Wochenende haben sich durch einen universellen und völkerrechtlich verbindlichen Rahmenvertrag alle Staaten der Erde darauf geeinigt, den Klimawandel zu begrenzen und die globale Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu beschränken. Will die Bundesregierung diese richtigen Ziele glaubwürdig vertreten, muss der nationale Klimaschutz ab heute ganz oben auf die Agenda.”
“Nach Jahren der Verhandlungen hat die internationale Klimadiplomatie einen globalen Klimavertrag unter Dach und Fach gebracht, was angesichts des gordischen Knotens von Interessen und Machtpositionen der 195 Vertragspartner ohne Wenn und Aber zu begrüßen ist. Der beschlossene Klimaschutzvertrag ist ein historischer Schritt in die richtige Richtung.”
“Jedes Kohlekraftwerk ist ein Bremsklotz für die Energiewende und eine noch viel schwerere Last für Klimaschutz und Gesundheit. Deutschland ist längst nicht mehr Spitzenreiter beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, andere Länder haben das Land der Energiewende längst vom Spitzentreppchen verdrängt,” erklärt Eva Bulling-Schröter angesichts der Veröffentlichung des Klimaschutzindex heute in Paris.
Heute trifft die örtliche Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter in Paris ein, um dort an den UN-Klimaverhandlungen teilzunehmen und diese zu beobachten.
Die Koalition von Union und SPD im Bundestag hat heute gegen mehr Klimaschutz in Europa gestimmt – und damit gegen ihre Kolleginnen und Kollegen im Europa-Parlament. Das ist alles andere als ein gutes Signal für die UN-Klimaverhandlungen in Paris.
Zu ihrem Nein zum Militäreinsatz in Syrien erklärt die Ingolstädter Bundestagsabgeordneten der Linken, Eva Bulling-Schröter:
Dezentrale Bürgerenergien fördern, weniger Straßen- und Flughafenbau erklärt Eva Bulling-Schröter (MdB), Landessprecherin der LINKEN. Bayern, zur heutigen Regierungserklärung von Umweltministerin Scharf.
Am vergangenen Freitag hat der Stadtrat und Kreisvorsitzende der Nürnberger LINKEN, Titus Schüller, eine Todesdrohung in Form einer Todesanzeige zu seiner Person erhalten.
“Vor der UN-Klimakonferenz in Paris kommt der Debattenbeitrag der Umweltministerin im richtigen Moment. Für einen geordneten Kohleausstieg ist jeder Vorstoß wichtig, angesichts der sich verschärfenden Erderwärmung ist das Ende der schmutzigen Kohle ein Muss: je früher, desto besser.