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27. April 2010

Presseerklärung: DIE LINKE gedenkt den toten Soldaten

Frau Bulling-Schröter, Mitglied der LINKSFRAKTION im Deutschen Bundestag nahm in Vertretung der FRAKTION an der Trauerfeier zu Ehren der gefallenen Soldaten in Ingolstadt teil. Auch die LINKE Stadtratsgruppe war im Münster vertreten. Entschieden widerspricht hiermit Frau Bulling-Schröter der Aussage von Herrn Dr. Brandl im heutigen Interview des Radio-IN:

 „Bis auf DIE LINKEN waren alle Parteien bei der Trauerfeier anwesend".

Zwar fordert DIE LINKE den sofortigen Abzug aus Afghanistan, dies bedeutet aber nicht, dass wir kein Mitgefühl mit den toten Soldaten, ihren den Hinterbliebenen und Angehörigen haben", erklärt Eva Bulling-Schröter. Im Gegenteil ich bin sehr traurig und wütend über die Bundesregierung die den absoluten Wunsch der Bevölkerung nach Abzug aus Afghanistan ignoriert. Im Gegenteil: „Der Respekt vor Soldaten wird denen abgesprochen, die für Frieden kämpfen.

Herr Dr. Brandl sollte auch vorsichtig sein, anderen Respekt abzusprechen. Als Mitglied des Verteidigungsausschusses und Abgeordneter der CSU ist unter anderem auch er dafür verantwortlich, Soldatinnen und Soldaten in diesen Krieg zu schicken und zwar, wie wir jetzt erfahren, ohne ausreichende Ausbildung und Ausrüstung.