„Es ist gerade mal fünf Wochen her, dass wir im Ingolstädter Münster um die toten Soldaten aus Afghanistan getrauert haben“. Anstatt den Krieg endlich zu beenden und die Soldaten sofort abzuziehen werden nun die nächsten in die Kampfstellungen geschickt. Ich möchte keine Särge mehr verantworten müssen“ so die Ingolstädter Bundestagsabgeordnete Eva Bulling-Schröter.<//span>
Aus diesem Grund solidarisiert sich die Abgeordnete der LINKEN mit dem Ingolstädter Bündnis gegen Militarismus und Krieg, das an diesem Donnerstag zu einer Mahnwache gegen Militarismus und Krieg aufruft.<//span>
Sie, so Eva Bulling-Schröter, halte es mit Kurt Tucholsky. Dieser habe bereits 1927 geschrieben: „Jubel über militärische Schauspiele ist eine Reklame für den nächsten Krieg; man drehe diesem Kram den Rücken oder bekämpfe ihn aktiv. Auch wohlwollende Zuschauer sind Bestärkung.“<//span>
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